Das kennen Sie
Nicht die Arbeit ist das Problem, sondern der Weg dazwischen
Nichts davon ist dramatisch. Jedes einzelne ist zu klein, um aufzufallen — und genau deshalb summiert es sich.
- Eine Anfrage kommt über ein Portal, die nächste per Mail, die dritte über eine Empfehlung — und jede braucht andere Unterlagen.
- Zwischen Angebot und Montage liegen Wochen, in denen Anmeldung, Nachweise und Liefertermin jeweils eigene Fristen haben.
- Wer weiß am Donnerstag, welcher Vorgang noch beim Netzbetreiber liegt und welcher schon zurück ist?
- Das Team meldet auf dem Dach eine Abweichung — im Büro landet davon, was abends noch jemand aufschreibt.
- Nach der Inbetriebnahme kommen Rückfragen, Wartung und Gewährleistung. Der Vorgang war da längst geschlossen.
Wie es stattdessen läuft
Von der Anfrage bis in den Betrieb — ein Vorgang, der nicht abreißt
Ein Vorgang bleibt so lange offen, bis vorliegt, worauf gewartet wird — die Zusage, das Material, die Unterschrift. Und was verbindlich wird oder das Haus verlässt, ein Angebot, eine Bestellung, eine Rechnung, geht vorher über die Freigabe eines Menschen aus Ihrem Betrieb.
- AnfragePortal, Mail oder Empfehlung laufen an einer Stelle zusammen. Was zum Objekt gehört, hängt von Anfang an am selben Vorgang.
- AngebotAuslegung, Unterlagen und Rückfragen bleiben beim Vorgang, statt in einzelnen Postfächern verteilt zu liegen.
- FristenZu jeder Anmeldung, jedem Nachweis und jedem Liefertermin gehört ein Datum, bis wann er da sein muss. Wird es überschritten, meldet sich der Vorgang — statt still liegen zu bleiben, bis der Kunde anruft.
- BetriebMit der Inbetriebnahme endet nichts: Wartung, Störung und Gewährleistung hängen weiter an derselben Anlage.
Wie es im Alltag läuft
Abläufe, die in Ihrem Alltag besonders ziehen
Kein Ablauf verlangt eine neue Arbeitsweise. Was sich ändert, ist, dass die Information nicht mehr zwischen draußen, Postfach und Kopf verteilt liegt.
Warum wir einen Partner suchen
Die Basis läuft. Ihre Branche fehlt.
Das ist gebaut
Der Kern ist fertig und im Einsatz: Er nimmt auf, was hereinkommt, ordnet es dem richtigen Vorgang zu und erledigt dann den Schritt, der daraus folgt — anlegen, vorbereiten, nachfassen, berichten. Verbindliches legt er vorher jemandem aus Ihrem Betrieb zur Freigabe vor. Das mussten wir nicht mehr erfinden, es arbeitet bereits.
Das fehlt
Was der Kern nicht von selbst kennt, sind die Fristenketten Ihrer Branche: welche Anmeldung welchen Nachweis auslöst, woran man sieht, dass ein Vorgang noch beim Netzbetreiber liegt, und was nach der Inbetriebnahme an der Anlage hängen bleibt. Das weiß nur jemand, der es täglich tut. Genau diesen Teil bauen wir mit einem Betrieb aus Ihrer Branche — und dann so lange nach, bis er im Alltag trägt.
Die Gegenleistung
Sie werden am Ausrollen beteiligt. Was wir mit Ihnen für Ihre Branche entwickeln, bieten wir danach weiteren Betrieben derselben Branche an — und Sie haben Anteil daran. Ihr Aufwand fließt damit nicht in eine einmalige Sonderanfertigung, sondern in ein Produkt, an dem Sie beteiligt bleiben. Wie diese Beteiligung konkret aussieht, halten wir vor dem Start schriftlich fest, bevor Sie Zeit investieren.
Die Partnerschaft
Was Sie bekommen — und was wir von Ihnen brauchen
Ein Praxispartner ist kein Testkunde. Er bekommt eine Lösung, die auf seinen Betrieb zugeschnitten wird, und er gibt dafür etwas, das sich nicht kaufen lässt: Einblick in Abläufe, die wirklich so laufen.
Was Sie bekommen
- Eine Lösung, die auf Ihre Abläufe zugeschnitten wird — inklusive der Fristen, die in Ihrer Branche wirklich zählen.
- Einführung in Stufen, mit Ihrem Tempo und Ihrer Freigabe an jeder Stelle.
- Direkten Draht zu denen, die das Produkt bauen — ohne Ticketsystem dazwischen.
Was Sie einbringen
- Zeit: Gespräche über Ihre echten Vorgänge, nicht über Software.
- Zugang: Einblick in das, was zwischen Angebot und Inbetriebnahme tatsächlich passiert.
- Geduld: Die erste Fassung wird nicht die letzte sein.
Der Stand
Für diese Branche suchen wir einen Betrieb
Für diese Branche ist der Platz offen. Wenn Sie sich in dem wiedererkennen, was oben steht, ist ein Gespräch der nächste Schritt — es kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Ins Gespräch kommen
Erzählen Sie uns, wie es bei Ihnen läuft
Kein Angebot, keine Vorführung. Ein Gespräch über Ihren Betrieb: Was läuft über Zuruf, was bleibt liegen, wo hängt Wissen an einer einzelnen Person?