Das kennen Sie
Nicht die Arbeit ist das Problem, sondern der Weg dazwischen
Nichts davon ist dramatisch. Jedes einzelne ist zu klein, um aufzufallen — und genau deshalb summiert es sich.
- Eine Anfrage kommt per Telefon, die nächste per Mail, die dritte über das Kontaktformular der Website.
- Der Monteur entscheidet vor Ort etwas, das im Büro niemand erfährt.
- Ein Angebot ist raus — und ob jemand nachgefasst hat, weiß nur der, der es geschrieben hat.
- Material fehlt, weil die Bestellung an einem Zuruf hing.
- Wartungs- und Gewährleistungstermine stehen in einem Kalender, in den selten jemand schaut.
Wie es stattdessen läuft
Von der Anfrage bis zur Abnahme — ein Vorgang statt fünf Ablagen
Ein Vorgang bleibt so lange offen, bis vorliegt, worauf gewartet wird — die Zusage, das Material, die Unterschrift. Und was verbindlich wird oder das Haus verlässt, ein Angebot, eine Bestellung, eine Rechnung, geht vorher über die Freigabe eines Menschen aus Ihrem Betrieb.
- AnfrageTelefon, Mail, Formular oder Zuruf laufen an einer Stelle zusammen und werden dem richtigen Kunden zugeordnet.
- TerminAus der Anfrage wird ein Einsatz mit Zuständigkeit und Frist — nicht ein Eintrag, an den sich jemand erinnern muss.
- MaterialWas vor Ort festgestellt wird, landet im selben Vorgang: Bedarf, Fotos, Notizen. Bestellungen werden daraus vorbereitet.
- AbnahmeDer Auftrag schließt nicht mit dem letzten Handgriff, sondern mit der Abnahme: Aufmaß, Fotos und Unterschrift hängen am selben Vorgang, und daraus wird die Rechnung vorbereitet.
Wie es im Alltag läuft
Abläufe, die in Ihrem Alltag besonders ziehen
Kein Ablauf verlangt eine neue Arbeitsweise. Was sich ändert, ist, dass die Information nicht mehr zwischen draußen, Postfach und Kopf verteilt liegt.
Warum wir einen Partner suchen
Die Basis läuft. Ihre Branche fehlt.
Das ist gebaut
Der Kern ist fertig und im Einsatz: Er nimmt auf, was hereinkommt, ordnet es dem richtigen Vorgang zu und erledigt dann den Schritt, der daraus folgt — anlegen, vorbereiten, nachfassen, berichten. Verbindliches legt er vorher jemandem aus Ihrem Betrieb zur Freigabe vor. Das mussten wir nicht mehr erfinden, es arbeitet bereits.
Das fehlt
Was der Kern nicht von selbst kennt, sind die Handgriffe zwischen Baustelle und Büro: welche Meldung vom Monteur welchen Vorgang weiterschiebt, woraus eine Bestellung entsteht und wann eine Abnahme wirklich abgeschlossen ist. Das weiß nur jemand, der es täglich tut. Genau diesen Teil bauen wir mit einem Betrieb aus Ihrer Branche — und dann so lange nach, bis er im Alltag trägt.
Die Gegenleistung
Sie werden am Ausrollen beteiligt. Was wir mit Ihnen für Ihre Branche entwickeln, bieten wir danach weiteren Betrieben derselben Branche an — und Sie haben Anteil daran. Ihr Aufwand fließt damit nicht in eine einmalige Sonderanfertigung, sondern in ein Produkt, an dem Sie beteiligt bleiben. Wie diese Beteiligung konkret aussieht, halten wir vor dem Start schriftlich fest, bevor Sie Zeit investieren.
Die Partnerschaft
Was Sie bekommen — und was wir von Ihnen brauchen
Ein Praxispartner ist kein Testkunde. Er bekommt eine Lösung, die auf seinen Betrieb zugeschnitten wird, und er gibt dafür etwas, das sich nicht kaufen lässt: Einblick in Abläufe, die wirklich so laufen.
Was Sie bekommen
- Eine Lösung, die auf Ihre Abläufe zugeschnitten wird, nicht auf einen Branchendurchschnitt.
- Einführung in Stufen, mit Ihrem Tempo und Ihrer Freigabe an jeder Stelle.
- Direkten Draht zu denen, die das Produkt bauen — ohne Ticketsystem dazwischen.
Was Sie einbringen
- Zeit: Gespräche über Ihre echten Abläufe, nicht über Software.
- Zugang: Einblick in das, was bei Ihnen tatsächlich passiert, inklusive der unschönen Stellen.
- Geduld: Die erste Fassung wird nicht die letzte sein.
Der Stand
Für diese Branche suchen wir einen Betrieb
Für diese Branche ist der Platz offen. Wenn Sie sich in dem wiedererkennen, was oben steht, ist ein Gespräch der nächste Schritt — es kostet nichts und verpflichtet zu nichts.
Ins Gespräch kommen
Erzählen Sie uns, wie es bei Ihnen läuft
Kein Angebot, keine Vorführung. Ein Gespräch über Ihren Betrieb: Was läuft über Zuruf, was bleibt liegen, wo hängt Wissen an einer einzelnen Person?